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Jul
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298 Tatsach…

DSCF4990…e, Herr Hoëckert! Nur ein Glück, daß von diesem Indigo das Kilo vorläufig noch hundert Pfund Sterling kosten würde.
“Weshalb sagen Sie: würde?”
Weil es den Herren bei aller Mühe noch nicht gelungen ist, mehr als Spuren ihres Indigo herzustellen.
“Vorläufig, muß man auch hier sagen.”
Vorläufig, ganz recht, Doktor. Sie sind schlauer, als ich dachte. In diesem ‘vorläufig’ sollen sich die Herren die Zähne ausbeißen. Wir werden in England nicht dem glei=chen Fehler verfallen, dem man in letzter Zeit in Frankreich verfallen ist. Die Franzosen versuchten so lange die Krapp=pfeife zu halten, bis es zu spät war. Wir haben in diesem Jahr viereinhalb Millionen Kilo Indigo produziert. Wir werden unsere Produktion verdoppeln, auf Vorrat spei=chern und, sowie sich der erste künstliche Indigo zeigen sollte, den echten Indigo so lange in Massen und für ein Butter=brot auf den Markt werfen, bis dem Gegner der Atem ausgeht.
“Geniale Idee.”
Sie ist von Austen James Mansfield, Doktor, den Sie täglich zu ermorden trachten.
dscf2927kauli njema hushinda utajiri – mama ni mlezi kanileya kwa mapenzi – sina dini
DSCF3317Es gibt Kinder von besonderer Art.
Da sind die Kinder, aus denen – aller natür-
lichen Regeln zuwider – schon in den frühesten
Jahre der Genius bricht. Schiller schrieb mit acht-
zehn Jahren “Die Räuber”. Pascal verfaßte mit
siebzehn Jahren ein Werk über die Kegenschnitte,
das weltberühmt wurde. Mozart machte mit sechs
Jahren eine Konzertreise nach München, Wien,
Paris und London.
Dann gibt es Kinder, die von der Wiege an rebel-
lisch sind. Sie wollten immer anders als die Großen,
als der Vater, der Lehrer, der Meister. Es dauert
meist sehr lange und sie laufen davon, oft in die
Tiefe, manchmal zur Höhe. 11
DSCF3212An dem Kind des Schlossermeisters Knietsch in Oppeln hatte nie jemand etwas Besonderes gefunden. Es hieß Rudolf wie der Vater, kam mit sechs Jahren zur Schule und lernte dort nicht besser und nicht schlechter als die übri=gen Schüler. Schon als Junge zog er seinem Vater den Blasbalg in der Werkstatt, lernte schon früh stanzen und feilen, und es verstand sich von selbst, das Rudolf nach sei=nem letzten Schuljahr bei seinem Vater regelrecht in die Lehre trat.
In der ersten Zeit ging alles in bester Ordnung. Der Vater freute sich, daß er jetzt eine ständige Hilfe hatte, die von Monat zu Monat fühlbarer wurde. Auch der Junge schien sich dabei ganz wohl zu fühlen. Er war im Wachsen, und man sah ordentlich, wie er in die Breite ging. Nur eines mochte der Vater an dem Jungen nicht so recht leiden. Es kam nicht selten vor, daß der Junge mitten in der Arbeit stehenblieb und abwesend sekundenlang ins Leere starrte. Er stieß ihn dann wohl mal in die Seite.
“Keine Maulaffen feilhalten, Rudi!”
Einmal hatte es sogar eine Ohrfeige gegeben. Rudolf hatte das weißglühende Eisenstück wieder erkalten lassen, statt es auf dem Amboß zu hämmern. Wo sollte das hin=führen? Die Kohle war teuer, und die Kundschaft wartete auf ihre Ware. 299
DSCF3650Der Vater hatte sich schnell wieder getröstet.
“Es sind eben junge Leute, und solche Dinge verwachsen sich mit der Zeit.”
DSCF3715Dann kam eines Morgens der Hausdiener aus der Apo=theke. Es möge jemand rüberkommen, ein Schloß sei nicht in Ordnung.
Vater Knietsch schickte den Rudolf.
Es war ein Schloß an der Laboratoriumstür auszubes=sern, und Rudolf machte sich sofort an die Arbeit. Er nahm das Schloß aus der Fassung und trug es zu dem großen Tisch, der im Laboratorium am Fenster stand. Hier war es schön hell, und aus diesem Grunde hatte sich wohl auch der Gehilfe der Apotheke mit seiner Arbeit hier niederge=lassen.
Es sah recht merkwürdig aus auf diesem Tisch, und Ru=dolf vergaß vor diesen vielen Glasröhren, Kolben und Reib=schalen ganz die eigene Arbeit. Er hatte richtiges Herzklop=fen, so heimtückisch, so gefährlich und doch wieder so groß=artig und gelehrt erschien ihm das alles. Am meisten aber packte ihen das, was in diesen Geräten vorging. Irgend etwas kochte und gurgelte. Dämpfe stiegen auf, und es roch recht eigenartig.
Der Gehilfe stand an der Schmalseite des Tisches und zerrieb etwas mit heftigen Stößen in einem kleinen Mörser. Zögernd trat Rudolf hinter den Gehilfen. Er hätte ihn zu gerne gefragt, was er da machte. Doch er getraute sich nicht, obwohl er den Gehilfen schon jahrelang vom Sehen kannte. Schließlich faßte er sich aber doch ein Herz. “Was ist das, was Sie da zerreiben?” fragte er mit trockener Stimme. “Jod, mein Junge.” [...] 300
DSCF4645Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern.
vs.
The quick brown fox jumps over the lazy dog.
vs.
5xUCB58130MGBEIT. (Später kamen dann doch noch 2 dazu – lecker.)

EINIGE BILDER WURDEN VON HURENBOCKVATERSTAAT GEKLAUT UND DAFÜR HASSE ICH GENAU EUCH – MÖGE DIE HÖLLE EUCH VERNICHTEN – KUNSTDIEBSTAHL BLEIBT KUNSTDIEBSTAHL – AGeigen DIE IHR SEIT!.

Na, ja und denn schreibst Du Deine Bewerbung in Form von Blogs, weil ICH BIN JOBSUCHEND und SCH… DEM STAAT INS H. – später machen wir denn Google – Oops – kaputt und danach fällt mir gerade nichts ein – den Tag an dem … Windows stirbt wird keiner aus dieser Zeit mehr erleben – Wer zahlt denn nun die Besten Gehälter, wenn es doch GMail ist, dann behaupte ich einfach wieder das Gegenteil und schieb die Schulden in ein anderes Portfolio und fange bei September (HASST HKL BAUMSCHIENEN!) 2008 and und gut ist – OPA CLAUS IST MIR RECHT ABGEKRATZT – Städing hat Anzüge und Schlipse und die alten da haben KREBS, PEST und DUMMHEIT BIS ZUM ABWINKEN! – Mess me, Loose ALL.DO

Lizenzbetrügereien und mangelhaftes Postgeheimnis, sowie Betriebsratkämpfer gibt es alles beim größten Maschinen Vermieter Deutschlands – der BR-Kämpfer wurde in den Popo gevögelt *winke*winke* – UND DAS WAR BS. – Ach, ja und die Frau Otto ist eine Bänkerschlampe – AM WORKFLOW WMD IST RODEWALD SCHULD GEWESEN – ein netter Mann aus dem Rechnungswesen wurde dafür gehängt – Fair? Play? WOMIT DENN, OH HENRY – BLACK POWER INSIDEME. Eating is something you must learn – integrierte Schaltkreise sind wie Hirnzellen – da muss Strom drin sein, wobei meine Hauptschalter keine Elektrizität benötigen – die stehen so ganz unaufällig in der Gegend rum – 3&4 Pyramide, glaubt IHR wirklich ein alter Ägypter wußte nicht, dass sie da sind? – Wir hatten nur keine Lust die Dinger auszugraben und es gab da in der Geschichte ein paar Diebstähle UND DESWEGEN ARBEITET BIS IHR UMFALLT, MEIN ARSCH BLEIBT 120. Holy Shit Rauchen ist nicht gute S. haben – Charrazz.ia ___—___ – Warum habe ich bloß nie eine Geschlechtskrankheit gehabt? Könnte an den Skatregeln gelegen haben und der Tatsache, dass ich Probleme habe 3 Spieler zu Finden – vom Geber oder 4.ten Mann ganz zu Schweigen…stetol.



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